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Kurt Palm (geb. am 12. April 1955 in Vöcklabruck) ist ein österreichischer Autor und Regisseur. Von 1962 bis 1975 war Palm als Ministrant, Mittelstürmer (TSV Timelkam), Nachtwächter und Autostopper tätig. Das Germanistik-Studium an der Universität Salzburg schloß er 1981 mit einer Dissertation über „Brecht und Österreich“ ab. Seit 1982 arbeitet Kurt Palm als Regisseur, Autor und Volksbildner. 1989 gründete er in Wien die legendäre Theatergruppe „Sparverein Die Unzertrennlichen“ (aufgelöst 1999). Von 1994 bis 1996 inszenierte er 24 Folgen von „Phettbergs Netter Leit Show“. Seit 19. November 1998 ist Palm Mitglied der „Society of Jem Casey“ in Dublin. Er lebt in Wien und Oberranna bei Unterranna bzw. Niederranna und isst vorzugsweise gebratene Forellen.


Inhaltsverzeichnis

1. Inszenierungen (Auswahl)

2. Sparverein Die Unzertrennlichen

3. Bücher

4. Filme

5. Auszeichnungen




1. Inszenierungen (Auswahl)

1984 „Ella“ von Herbert Achternbusch, Szene Salzburg

1985 „Gimme shelter“ von Barrie Keffee, Szene Salzburg

1987 „Zipf“ von Reinhard Palm, Uraufführung, Wiener Festwochen, Theater im Künstlerhaus, Wien

1988 „Im Mund noch den Geschmack des andern Manns“, Brecht-Abend, Moulin Rouge, Wien

1989 „Ich bin der Erfinder der westenlosen Kleidung“, das 24 Stunden Dr. Franz Kafka Happening, Theater im Konzerthaus, Wien; Sanatorium Kierling, NÖ

1990 „Kafkas Franz“ von Alan Bennett, deutschsprachige Erstaufführung, Theater im Konzerthaus, Wien

„In her Mouth Lingers the Taste of Another Man“, An Evening of Bertolt Brecht´s Erotic Poems and Songs, Gas Station, New York

1991 „In Schwimmen-zwei-Vögel“ von Flann O´Brien, deutschsprachige Erstaufführung, Sargfabrik, Wien

„Magic Afternoon“ von Wolfgang Bauer, Gas Station, New York

1992 „Die Trilogie vom Schase“, Sargfabrik, Wien „Du pect/Vom Furz“ (Anonymus) „Erlaubent, Schas, sehr heiß bitte!“ von H. C. Artmann „Flatus interruptus“ von Erich Möchel, Uraufführung

1993 „Bei Anruf - Mord“ von Frederick Knott, Theater im Konzerthaus, Wien

„Das schwache Geschlecht“ von Gustave Flaubert, deutschsprachige Erstaufführung, Sargfabrik, Wien

„Tadpoletigermosquitos at Mulligan´s“ von Wolfgang Bauer, Uraufführung, Ohio Theatre, New York

1994 „Der wilde Jäger“, Oper von Gerald Futscher, Libretto von Franz Grillparzer, Uraufführung, Wiener Festwochen, Messepalast, Wien

„Bringt mir die Hörner von Wilmingtons Kuh“, Western von Kirk J. Metés, Urauffühurng, Remise, Wien

1995 „When the Saints Go Cycling in“ von Flann O´Brien, deutschsprachige Erstaufführung, Alte Reithalle, Wien

1998 „Die Fledermaus“ von Johann Strauß, Opera Ireland, Dublin

1999 „Der Letzte macht das Licht aus“, Abschlußhappening des „Sparvereins Die Unzertrennlichen“, Semper-Depot, Wien

„Glaube Liebe Alkohol“, Bunter Abend, Burgtheater, Wien

2000 „Die Blume von Hawaii“ von Paul Abraham, Landestheater Linz

2001 „Einen Jux will er sich machen“ von Johann Nestroy, Schauspielhaus Graz

„Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber, Landestheater Linz

„Im Weißen Rößl“ von Ralph Benatzky, Schauspielhaus Graz

2002 „Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht/Kurt Weill, Landestheater Linz

2003 „The dressed Chef“, Vier Kochtheaterabende über James Joyce, Franz Kafka, Adalbert Stifter und Wolfgang Amadé Mozart, Diverse Aufführungsorte

2004 „Die Liebesprobe“ von Wolfgang Amadé Mozart, Gasthaus „Zur Post“, Ottensheim

2005 „Ei, wie schön“, Bunter Abend, Minoritenkirche, Krems

2006 "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral", Brecht-Kochtheaterabend, Festwochen Gmunden



2. Sparverein Die Unzertrennlichen

Bei den Produktionen des „Sparvereins Die Unzertrennlichen“ wirkten zwischen 1989 und 1999 u. a. folgende Künstlerinnen und Künstler mit: Lindy Annis, Attwenger, Wolfgang Bauer, Karl Bruckschwaiger, Christian Eckenhofer, Rainer Egger, Johannes Friesinger, Wiglaf Droste, Robert Gernhardt, Max Goldt, Oliver Hangl, Amina Handke, Eckhard Henscheid, Gabi Hift, Ursula Hübner, Andreas Karner, Bodo Kirchhoff, Elisabeth Kny, Wolfgang Kralicek, Karl Ferdinand Kratzl, Thomas Kussin, Susanna Marchand, Mara Mattuschka, Thomas Mießgang, Erich Möchel, Klaus Nüchtern, Fritz Ostermayer, Hermes Phettberg, Begonia Plaza, Chrono Popp, Martin Puntigam, Bernd Rauschenbach, Josef Reiter, Wilbirg Reiter, Harry Rowohlt, Tex Rubinowitz, Martina Salner, Hermann Schmid, Marian Schönwiese, Diane Shooman, Andreas Sobik, Alexandra Sommerfeld, Kathy Tanner, Tobias Urban, Renato Uz, Christoph Winder, Paul Wolff-Plottegg, Ernst Wolzenburg




3. Bücher

„Vom Boykott zur Anerkennung. Brecht und Österreich“, Löcker Verlag, Wien 1983, 2. Auflage 1984.

„Burgtheater“. Vier österreichische Stücke von Elfriede Jelinek, Heinz. R. Unger, Käthe Kratz und Felix Mitterer, herausgegeben von Kurt Palm, Henschelverlag, Berlin/DDR 1986

„Ella. Gust. Mein Herbert. Weg“. Vier Stücke von Herbert Achternbusch, herausgegeben und mit einem Nachwort von Kurt Palm, Henschelverlag, Berlin/DDR 1988

„Der einzige Spaß in der Stadt. 5000 Jahre Sparverein Die Unzertrennlichen“, herausgegeben von Wolfgang Kralicek und Kurt Palm, Sonderzahl-Verlag, Wien 1994

„Frucade oder Eierlikör“, die Protokolle von Phettbergs Netter Leit Show, herausgegeben von Kurt Palm, Knaur-Verlag, München 1996

„Suppe Taube Spargel sehr sehr gut. Essen und trinken mit Adalbert Stifter“, Löcker Verlag, Wien 1999, 2. Auflage 2005

„Der Brechreiz eines Hottentotten. Ein James-Joyce-Alphabet von Aal bis Zahl“, Löcker Verlag, Wien 2003

„Der Wolfgang ist fett und wohlauf. Essen und trinken mit Wolfgang Amadé Mozart“, Löcker Verlag, Wien 2005 „Brecht im Kofferraum. Aufsätze, Anekdoten, Abschweifungen“, Löcker Verlag 2006

"Brecht im Kofferraum. Aufsätze, Anekdoten, Abschweifungen", Löcker Verlag, Wien 2006

„War Mozarts Vogel ein Genie?“ Gesammelte Kolumnen. Mit Zeichnungen von Tex Rubinowitz, Residenz Verlag, St. Pölten - Salzburg 2007




4. Filme

„In Schwimmen-zwei-Vögel“, nach dem gleichnamigen Roman von Flann O´Brien Österreich 1997, 90 Minuten

„Der Schnitt durch die Kehle oder Die Auferstehung des Adalbert Stifter“ Österreich 2004, 82 Minuten

„Der Wadenmesser oder Das wilde Leben des Wolfgang Mozart“ Österreich 2005, 85 Minuten

„Hermes Phettberg, Elender“ (Premiere Mitte Oktober 2007) Österreich 2007, 83 Minuten




5. Auszeichnungen

1988 Talentförderungsprämie für Wissenschaft/Germanistik der oberösterreichischen Landesregierung

1991 Förderungspreis zur Josef-Kainz-Medaille der Stadt Wien für die Regie von „Kafkas Franz“

2001 Verdienstmedaille der Marktgemeinde Timelkam in Gold für besondere Verdienste und Leistungen auf dem Gebiete Kultur, Kunst, Wissenschaft

2006 Fernsehpreis der Erwachsenenbildung für den Film „Der Schnitt durch die Kehle“